Der Elektroroller kommt auf leisen Sohlen

Der tödlichste und männlichste Roller unter allen: Der Devastator (Spielszene aus Mercenaries 2)

Der Motorroller erfreut sich besonders bei den 16jährigen Jugendlichen großer Beliebtheit, schließlich macht er sie unabhängiger von dem Fahrdienst der Eltern. Außerdem entscheiden sich viele Jugendliche für ihn, um im Alltag mobiler zu sein, ohne täglich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren zu müssen. Auf diese Weise verkürzt er die Wartezeit bis zum Autoführerschein.
Dabei blickt das Gefährt auf eine traditionsreiche Geschichte zurück, deren Ursprünge bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts zurückreichen.

Die ersten Zweiräder mit Elektromotor

Denn während im Moment immer wieder Schlagzeilen vom Elektroauto geschrieben werden, gibt es eigentlich keine Medienaufmerksamkeit für die Elektromotorroller. Diese erfreuen sich aber immer größerer Beliebtheit, obwohl der Durchbruch eigentlich fast hundert Jahre auf sich warten ließ. Schon 1911 gab es die ersten mit einem Elektromotor angetriebenen Zweiräder, großer Erfolg war ihnen nicht beschieden. Spätere Elektroroller gingen auf das Konto von Firmen, deren Mitarbeiter oder Waren durch weitläufige Lagerhallen transportiert werden mussten, ohne dass Abgase ausgestoßen werden.

Moderne Elektroroller auf dem Vormarsch

Ab 1995 gab es dann einen Elektroroller von Peugeot, der 10 Jahre lang produziert wurde, aber aufgrund der Produktionskosten und dem damit verbundenen hohen Preis schließlich eingestellt wurde. In China hat man aber einen Weg gefunden, solche Fahrzeuge billiger herzustellen und da sie als Fahrräder zählen konnte man 2006 schon mehr Elektroroller als Benzinfahrzeuge absetzen. Was man bei dem Kauf eines Rollers mit Elektroantrieb aber beachten sollte, ist natürlich die Reichweite. Derzeit sind die Zweiräder eher noch auf kurze Strecken ausgelegt, wobei eine Ladung an jeder Steckdose erfolgen kann. So oder so werden die Roller vermutlich vor den Autos elektrisch werden.

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